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Firmeninsolvenz

 

1.      Wenn Ihre GmbH insolvent = zahlungsunfähig oder überschuldet ist oder kurz davor steht, drohen Ihnen als Geschäftsführer etliche zivilrechtliche und strafrechtliche Gefahren. So zum Beispiel dadurch, dass Sie eventuell zu spät einen Insolvenzantrag stellen, dass Sie noch Geschäfte abschließen, obwohl Sie dies gar nicht mehr dürfen, dass Sie Zahlungen der GmbH an deren Gläubiger veranlassen, die Sie später einem Insolvenzverwalter aus Ihrem Privatvermögen erstatten müssen. Vor diesen Gefahren schütze ich Sie.

Wissen Sie eigentlich, dass Ihre Gesellschaft bereits zahlungsunfähig ist, wenn sie nicht in der Lage ist, mit den vorhandenen und eingehenden  Geldern innerhalb von drei Wochen 90 % der fälligen Verbindlichkeiten zu bezahlen? Und dass Sie sich strafbar machen, wenn Sie dann keinen Insolvenzantrag stellen?

2.      Falls Sie Ihr Geschäft grundsätzlich weiterführen möchten, weil Sie über eine gute Mannschaft verfügen und ausreichende Aufträge vorhanden sind, die ohne die Belastung von Zins- und Tilgungszahlungen für Altkredite gewinnbringend sind, helfe ich Ihnen, vor der Insolvenzeröffnung die benötigten Aktiva Ihrer insolventen GmbH auf eine neu zu gründende Gesellschaft so zu übertragen, dass Sie sich weder strafbar machen noch dass diese Übertragungsgeschäfte später von dem Insolvenzverwalter angefochten werden können.

3.      Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens helfe ich Ihnen, sich gegen Schadensersatzansprüche und strafrechtliche Vorwürfe zu wehren.

4.      So Ihre GmbH noch über ausreichende Liquidität verfügt, kann mein Honorar zum nicht unerheblichen Teil von der GmbH bezahlt werden.

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Peter Prinz zu Hohenlohe | ph@ra-hohenlohe.de